#1

Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 13:31
von Lisalein • 101 Beiträge | 103 Punkte

Vielen Dank an alle, die ihre Geschichte teilen!
Das hat mir in den letzten Wochen wirklich sehr geholfen!
Nun, da sich unser Julibaby verabschiedet hat, fühle ich mich bereit unsere Geschichte zu erzählen und hoffe, dass ich anderen damit helfen kann. Außerdem glaube ich, dass es gut tut mir die Ereignisse der letzten Wochen von der Seele zu schreiben...
Am 13. November weckte mich meine Tochter mit ihrem zuckersüßen gebrabbel. Da war sie etwa 9 Monate alt. Als sie sich aufsetzte, zog ich ihr den Schlafsack aus und setzte sie auf meinen Bauch und sang ihr etwas vor. Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass all meine Energie in Richtung Bauch fließt, so wie ich es von meiner ersten Schwangerschaft kannte. Konnte das wahr sein? Meine Monatsblutung war zwar längst überfällig, aber das schob ich auf das viele Stillen. Um ehrlich zu sein weiß ich nicht genau wann der erste Tag der letzten Periode war...
Zufällig hatte ich noch einen Schwangerschaftstest zu Hause und konnte es garnicht abwarten Gewissheit zu haben. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht - positiv.
In mir brach das völlige Gefühlschaos aus! Irgendwo zwischen Sorge und unendlichem Glück beschloss ich erstmal durchzuatmen und zu warten bis mein Mann von der Arbeit kommt. Wie sollten wir das nur schaffen? Wir wollten ja nicht sooo viel Abstand. Aber DAS hatte mich dann doch etwas überrumpelt!
Die Sorge verschwand schnell. Mit jedem Tag wuchs die Vorfreude. Ich sah mich schon mit meinen zwei Babys spazieren laufen. Eines in der Trage das andere im Kinderwagen. Wir konnten unser Glück kaum fassen! Es war mir fast schon unangenehm, weil in unserem Umfeld im letzten Jahr sooo viel Mist passiert ist. Als würde ich alles Glück der Welt für mich beanspruchen.
Ende Januar war dann der erste Termin beim FA. Da ich ja keine Ahnung hatte, in welcher Woche ich eigentlich war, war ich gespannt wie verrückt! Am Abend vor dem Termin hatte ich das erste Mal ein ganz komisches Gefühl. Als ob ich irgendwie keinen Kontakt zu meinem Baby finden konnte... Das kannte ich aus der vorherigen Schwangerschaft so nicht. Mit einem komischen Gefühl saß ich am nächsten Morgen beim FA im Wartezimmer.
Als ich dran war gab es kein langes Gerede. Ich erzählte auch nichts von meinem komischen Gefühl. Der Arzt startete ziemlich direkt mit dem Ultraschall. Alles schien zunächst in Ordnung. Er stockte kurz, weil der der Herzschlag nicht so kräftig war. Dann hat er gemessen und festgestellt, dass das Baby erst 5 mm groß ist und somit alles gut passt. Ich war demnach erst am Anfang der siebten Woche. Das beruhigte mich total und mein komisches Gefühl war schnell vergessen. Voller Stolz ging ich mit meinem Ultraschallbild nach Hause. Der ET wäre also im Juli. Juhuuu ein Sommerbaby! Ich war unendlich glücklich!
Am 12.12. war der nächste Termin und die Schwangerschaft sollte in meinen Mutterpass eingetragen werden. Voller Glück stolzierte ich in die Arztpraxis. Alles fühlte sich so gut an. Mein Mann war mit meiner Tochter zu Hause geblieben, weil wir sie nicht extra wecken wollten.

Als ich dran war, begannen wir direkt wieder mit dem Ultraschall. Und sofort merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Da war kein Herzschlag. Beim Messen stellte der Arzt fest, dass unser Baby seit dem letzten Mal nicht gewachsen ist. Noch während ich breitbeinig auf dem Stuhl lag, fing er an mir irgendwelche Statistiken vorzupredigen. Irgendwas mit 15% usw. Ich antworte in Dauerschleife "ist OK". An viel mehr erinnere ich mich nicht. Irgendwie hat er mich dann wohl doch gebeten mich anzuziehen und zu setzen. Zumindest saß ich dann angezogen am Schreibtisch, als er mir erklärte, dass ich nun die Wahl hätte zu warten oder eine Ausschabung vornehmen zu lassen. (Wenn ich mir die Geschichten anderer Mamas hier durchlese, dann kann ich wohl noch Froh sein, dass er mir die Option überhaupt vorgeschlagen hat) Er stellte mir die Vorzüge der Ausschabung und die Nachteile des Abwartens sehr kurzgefasst dar und erwartete direkt eine Entscheidung von mir. Zum Glück hatte ich vor längerer Zeit Mal die Geschichte von der kleinen Geburt auf dem Hebammenblog (eine tolle Mutmachgeschichte) gelesen. Für mich war sofort klar, dass ich abwarten möchte. Er sagte mir kurz irgendwas davon wie er über die Feiertage Urlaub hat und dass ich mit einer "etwas stärker als Menstruationsstärke starken Blutung" rechnen soll. (Im Nachhinein betrachtet Unverschämt mich so und ohne genauere Infos gehen zu lassen)

Ich bekam noch von der Hebamme in der Frauenarztpraxis Blut abgenommen. Sie fasste mir an den Arm, sagte voller Mitgefühl "schade" und meine Tränen begann zu fließen. Die Schockstarre löste sich. Ich sammelte meine Sachen zusammen, bekam meinen Mutterpass, in dem jetzt stand "missed abortion" und fuhr nach Hause. So hätten ich eigentlich echt nicht Auto fahren dürfen... Ich habe tatsächlich einen Krankenwagen mit Blaulicht übersehen! Zum Glück ist nichts passiert...

Zu Hause angekommen überbrachte ich die Nachricht meinem Mann. Er nahm mich in den Arm und meine Tochter strahlte mich an. Endlich konnte ich zumindest kurz durchatmen.
Als meine Tochter schlief, las ich einige Bereiche von kleinen Geburten. Ich weinte und begann mich zu übergeben. Den Rest des Tages blieb nichtmal Schluck Wasser mehr in mir.
Das war eine Katastrophe, denn meine Tochter ist nicht so der größte Fan von Beikost und so konnte ich sie kaum stillen. Sie weinte bitterlich und durch die Schwangerschaft war das Stillen sowieso eher schmerzhaft und meine Brustwarzen waren empfindlich. In diesem Moment hatte ich große Zweifel, ob ich es wirklich schaffe noch mehrere Wochen abzuwarten.

Ich merke die Geschichte hier wird ganz schön lange... Fortsetzung folgt

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#2

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 13:39
von Susanne • 4.573 Beiträge | 4591 Punkte

Hallo Lisa, herzlich willkommen bei uns und mein Mitgefühl für euren Verlust! Ich bin gespannt auf die weitere Geschichte, Susanne

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#3

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 15:05
von Umut • 2.604 Beiträge | 2606 Punkte

das tut mir leid für dich. Welche Aufklärung hättest du dir zwecks abwarten gewünscht?

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#4

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 15:45
von Lisalein • 101 Beiträge | 103 Punkte

Vielen Dank für euer Mitgefühl!
Ich hatte in vielerlei Hinsicht Glück und für mich persönlich war es jetzt garnicht sooo schlimm, dass er sich so kurz gehalten hat.
Aber ich habe mit Frauen gesprochen, die entweder vor längerer Zeit ihre Fehlgeburt erlitten haben, als es die unendliche Informationsquelle Internet noch nicht gab oder auch von einer Bekannten, die sich nicht getraut hat ihren Verlust offen anzusprechen und mal lieber nicht gegoogelt hat...
Ich fänd es besser, wenn man mit einer Infobroschüre nach Hause geschickt werden würde, um sich dort in Ruhe mit dem Partner für einen Weg zu entscheiden.
Darin sollte meiner Meinung nach zum Beispiel stehen:
- es gibt die Möglichkeit, dass sie Fehlgeburt durch eine Hebamme begleitet wird. Die Krankenkasse übernimmt dafür die Kosten
- darin sollte darauf verwiesen werden, dass es Foren wie dieses hier gibt
- es sollten ausführlich Vor- und Nachteile aller drei Möglichkeiten nach der Diagnose MA aufgezeigt werden
-dabei sollte auch auf seelische und nicht nur medizinische Aspekte eingegangen werden

Und wenn man sich dann gegen die Ausschabung entscheidet, dann braucht man finde ich schon noch einige Informationen:
- bei Blutung keine Tampons verwenden!
- die kleine Geburt kann durchaus mit Wehen und stärkeren Blutungen einhergehen. (Die Beschreibung meines Arztes trifft das was ich erlebt habe nicht im geringsten!)
- vielleicht fällt hier jemandem noch mehr ein?

Ich werde jedenfalls bei meinem nächsten Termin meinen FA darauf hinweisen.
Was er daraus macht kann er ja dann entscheiden.

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#5

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 15:52
von Susanne • 4.573 Beiträge | 4591 Punkte

Absolut richtig, Lisa! Auf diesem Gebiet gibt es noch so wahnsinnig viel zu tun und zu verbessern! Nach wie vor und obwohl es Millionen Frauen weltweit immer wieder trifft und das ja schon seit Menschenbeginn wird darüber viel zu wenig berichtet, aufgeklärt et cetera! Mal schauen, vielleicht werde ich irgendwann einmal so etwas wie diese Broschüre in Angriff nehmen.
Und ja, meistens ist es so, man geht mit der Diagnose aus der Praxis und ist völlig allein gelassen und muss ich dann selber durch die ganze Informationsflut kämpfen. Der Arzt meint mit der Überweisung seine Schuldigkeit getan zu haben und weiter ist dann kein Geld mehr zu verdienen mit der Patientin...
Vermehrte Eisenzufuhr fällt mir noch ein.


zuletzt bearbeitet 11.01.2020 15:53 | nach oben springen

#6

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 16:04
von Umut • 2.604 Beiträge | 2606 Punkte

Ah OK, ich hätte davor schon viel über Geburt gelesen, Tampons eisen usw war da irgendwie klar, Hab gar nicht drüber nachgedacht. Was mir noch einfällt ist Traubenzucker um Kreislauf stabil zu halten. Das fand ich beim googeln damals. Und das die Tage danach schmerzteicher waren und kaum auszuhalten, schlimmer als Fehlgeburt selbst. Damit hätte ich nie gerechnet.

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#7

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 17:33
von Anja • 82 Beiträge | 82 Punkte

Hallo Lisalein,

mein aufrichtiges mitgefühl zu deinem verlust. Ich finde mich ind einer Geschichte sehr wieder. Auch ich habe eine kleine Tochter (schon älter als Eure) aber auch sie strahlte mich an nachdem ich nach der Diagnose MA nach Hause kam. Nur das Stillen war kein Problem, lief immer weiter auch gegenwärtig. Ich kann deine Traurigkeit sehr nachfühlen. unser 2.Kind hätte Ende Mai/Anfang Juni 2020 kommen sollen, kam aber leider schon Ende November 2019. Ich freue mich dass dein Mann dich erstmal fest in die Arme schließen konnte. ich wünsche Dir KRAFT und reinigende Tränen. Liebe Grüße Anja

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#8

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 18:02
von Lisalein • 101 Beiträge | 103 Punkte

Liebe Anja Danke und dein Verlust tut mir auch wirklich sehr leid!

Umut vielen Dank für den Tipp, dass die Regelblutung danach nochmal schmerzhaft werden kann! Das wusste ich bis gerade eben nicht! Steht mir ja noch bevor...

Das mit dem Flyer fänd ich einfach eine super Sache! Ich glaube damit könnte vielen Frauen geholfen werden. Ist ja jetzt nicht unbedingt der Standard, dass man sich bevor es einen trifft schon damit beschäftigt hat.

Jetzt schreibe ich mal an meiner Geschichte weiter...

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#9

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 18:06
von Susanne • 4.573 Beiträge | 4591 Punkte

Ich habe darüber auch schon mal mit einer Freundin diskutiert, sollte man als schwangere quasi auch darauf schon vorbereitet sein wie bei allen anderen Vorsorgeuntersuchungen ja auch. Nur weil ich weiss, dass ich z.b Krebs kriegen kann und zum Abstrich gehe, habe ich für meinen Teil nicht mehr Angst davor. "Vogelstrauss"-Taktik ist meist nicht die Beste. Auch bei einer OP muss ich wissen, was passieren kann. Und es würde einen nicht so unvermittelt treffen in einer Ausnahmesitation , in der man keinen Gedanken und Entscheidung treffen kann


zuletzt bearbeitet 11.01.2020 18:10 | nach oben springen

#10

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 18:07
von Lisalein • 101 Beiträge | 103 Punkte

Fortsetzung:

Die Nacht war der blanke Horror. Wir haben irgendwie versucht unserer Tochter Flaschenmilch zu geben, aber darauf hat sie sich nicht eingelassen. Sie hat geschrien und ich habe geweint vor Erschöpfung. Mein Mann hat irgendwie versucht uns beide zu trösten war natürlich, aber auch schon völlig erschö

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#11

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 18:11
von Umut • 2.604 Beiträge | 2606 Punkte

die Regelblutung auch. Ja die war auch heftiger und länger.beim zweiten Mal war es fast wieder normal, such Zyklus von der Länge.
Ich meinte auch die Tage nach der Fehlgeburt. Da könnte ich ohne Schmerzmittel teilweise kaum stehen. Damit hätte ich gar nicht gerechnet. War eigentlich heftiger als die Fehlgeburt selbst.

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#12

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 20:02
von Lisalein • 101 Beiträge | 103 Punkte

Jetzt hat es die unvollständige Nachricht gesendet. Also weiter geht es:
In der Nacht hatte ich dann irgendwann die rettende Idee, dass Globuli vielleicht helfen könnten. An Aconitum hätte ich vielleicht direkt schon nach dem Arztbesuch denken sollen... Vielleicht wäre es dann garnicht so weit gekommen. Naja jedenfalls ging es mir schon nach kurzer Zeit besser. Ich habe in der Nacht gleich noch gegessen und getrunken. Kurz danach hatte ich wieder Milch und meine Tochter konnte ruhig schlafen.

Am nächsten Tag war ich total motiviert alles mögliche zu klären. Ich telefoniere mit meiner Hebamme und meiner Heilpraktikerin. Von beiden bekam ich noch ein paar Tipps und ich fühlte mich immer besser und hatte nun das Gefühl gut warten zu können bis sich unser Baby von selbst verabschiedet.
Total blöder Weise hatten wir für den Sonntag einen Kindergottesdienst vorbereitet. Thema war ausgerechnet "Mariä Verkündigung" und ich hätte die Stimme der Maria lesen sollen, die erfährt, dass sie ein Kind erwartet.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen das durchzuziehen! Also musste ich wohl irgendwie absagen... habe mich dann entscheiden einfach die Wahrheit zu sagen. Das war eine sehr gute Entscheidung!
P. (mit der ich den Gottesdienst vorbereitet hatte) stand dann prompt mit Blumen und Schokolade vor der Tür. Sie hätte schon zwei Fehlgeburten erlebt und wir redeten einfach ein bisschen. Das tat sooooo gut! Ich bin sehr dankbar für dieses traurig-lustige Gespräch. Sie verabschiedete sich mit den Worten: "und viele Handtücher bereitlegen"

Am 19.12. war dann der zweite Termin zur Blutentnahme. Weil ich hier im Forum und auch in anderen Geburtsberichten gelesen hatte, dass auch der Entzündungswert beobachtet werden soll, fragte ich danach. Ich bekam einen Vortrag über alte Menschen, die ständig ihr Blutbild checken lassen, Überlastung der Labore und zu hohe Kosten. Ich dachte ich bin im falschen Film. Was genau davon sollte denn bitte mein Problem sein? Es war kurz vor meinem 26. Geburtstag... so alt bin ich nun wirklich nicht!
Habe es dann aber einfach so hingenommen.
Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht? Wurde das bei euch immer kontrolliert oder nur wenn es den Verdacht auf eine Entzündung gab?

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#13

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 20:37
von Susanne • 4.573 Beiträge | 4591 Punkte

Bei mir wäre es nur bei Verdacht kontrolliert worden.

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#14

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 20:46
von Umut • 2.604 Beiträge | 2606 Punkte

mein Hausarzt nimmt generell ungern Blut ab, hatte mal nach kleinen Blutbild gefragt. War nach der Fehlgeburt dann unsicher. Letzte Blutabnahme war erst 15 Jahre her, würde mir nicht zustehen. Deckt sich mit deinem Bericht. Ich war aber auch weder vor noch nach der Fehlgeburt beim Arzt. Wusste davon nichts mit Entzündungwerte.

Die Mutter mit den Blumen war ja nett. Da müßte es mehr geben von.

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#15

RE: Abschied von unserem Julibaby

in Eure Geschichte 11.01.2020 21:08
von Cinou81 • 357 Beiträge | 359 Punkte

Hallo Lisa

Ich habe soeben deine Geschichte gelesen, dein Verlust tut mir sehr leid....

Wegen den Entzündungswerten: Meine Ärztin schickte mich nach der Diagnose MA nach Hause (15. SSW) und sagte mir, ich soll mir die Zeit nehmen die ich brauche. Ich soll mich einfach melden, wenn es mir nicht gut geht (körperlich) oder ich plötzlich Fieber habe. Ansonsten können ich zuwarten. Das Blut wäre als erst kontrolliert worden, wenn ich Fieber oder andere Anzeichen für eine Entzündung gehabt hätte.

Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Antwort weiterhelfen.

Ich drück dich, liebe Grüsse
Cinou

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