#1

Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 20.09.2020 13:43
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Hallo zusammen,
ich habe mich vor ein paar Tagen zum ersten Mal in einem solchen Forum angemeldet. Eigentlich bin ich eher ein stiller Mit Leserin, weil mir das geschriebene Wort eigentlich nicht liegt. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen meine Geschichte zu erzählen, da es für mich immer schwieriger wird mit der Situation klar zukommen.
Zu meiner Geschichte:
Mein Mann und ich versuchen bereits seit Februar 2017 ein Kind zu bekommen mit Höhen und Tiefen. Damals war es für mich noch nicht so ernst, da mein Mann noch bis Juni 2017 in der Ausbildung war. Danach legten wir es schon mal eher drauf an. Anfang 2018 dachte ich mir ok jetzt könntest du ja mal ein paar Hilfsmittel miteinbringen. Somit fing ich mit Ovulationstests an. Die bei mir allerdings nie wirklich positiv wurden. Weder die teuren noch die günstigen. Was vermutlich an meinem Übergewicht lag, somit hatte ich entschieden mein Gewicht zu reduzieren was allerdings nur mäßig funktionierte. Mein Mann ließ sich dann Ende 2018 untersuchen wobei dabei raus kam, dass er Bakterien im Sperma hatte. Er bekam dafür ein Antibiotikum und machte ein erneutes Spermiogramm wobei raus kam, dass die Spermien immer noch recht träge waren und bekam dann Ende 2018 von seinem Urologen eine Überweisung in die Kinderwunschklinik.
Dort machten wir Anfang Januar einen Termin für den 05.02.2019 zu einem Erstgespräch aus und es bot sich an Ende Januar zum Infoabend zu gehen. Dort wurde dann mitgeteilt, dass eine Behandlung nur ab einem BMI unter 38 und geringer der Frau erfolgen kann. Damals war mein BMI wesentlich höher, da es mit der Abnahme nicht wirklich funktionierte, meldete ich mich am nächsten Tag bei WW an um unserem Traum näher zu kommen. Bei unserem Erstgespräch lief dann alles so wie erwartet. Mein Mann sollte gleich untersucht werden und ich sollte mich zum Kontrollzyklus melden sobald ich den erwarteten BMI erreicht hatte. Beim Spermiogramm kam raus, dass es im unteren Teil von normal lag. Dann nahm das Jahr 2019 seinen Lauf. Ich nahm ab und machte immer mehr Sport. Am 19.08.2019 durfte ich nach einer Abnahme von ca. 20 kg endlich positiv testen unsere Freude war natürlich wahnsinnig groß, allerdings kam ein paar Tage später schon die Ernüchterung als ich Blutungen bekam. Mein Frauenarzt verschrieb mir direkt Progesteron allerdings nützte das auch nichts mehr und verlor unser Krümelchen am 27.08.2019. Danach probierten wir es natürlich weiter aber eine weitere Schwangerschaft blieb aus. Im Oktober hatte ich dann endlich den erwünschten BMI erreicht, allerdings dachte ich mir es hat ja bereits geklappt lass es uns einfach eine Zeitlang weiter so probieren. Allerdings blieb eine weitere Schwangerschaft aus und somit ging ich im Januar 2020 zu meinem ersten Kontrollzyklus in die Kiwu. Dort kam dann zusätzlich raus, dass ich eine Gelbkörperschwäche habe. Somit fingen wir im Februar 2020 mit unserem ersten stimulierten Zyklus an, bei dem ich auch direkt schwanger wurde. Allerdings stand diese Schwangerschaft auch unter einem schlechten Stern. Bei ES+16 war das HCG nur bei 16. Somit sollte ich 3 Tage später wieder zur HCG Kontrolle und dieser war bei 47. Zwei Tage später wieder zur HCG Kontrolle. Wert lag bei 135 und ich sollte mit Progesteron und Clexane beginnen. 6 Tage später war das HCG auf 983 gestiegen. 2 Tage später sollte ich dann zum Ultraschall. Dort wurde die Schwangerschaft dann zum Alptraum auf dem Ultraschall sah man nichts außer einer gut aufgebauten Schleimhaut und der HCG betrug 1.525. Ich sollte alle Medikamente absetzen und uns wurde gesagt, dass eine Eileiterschwangerschaft nicht ausgeschlossen werden könnte und somit musste ich 2-mal die Woche zur Kontrolle. Das HCG stieg munter weiter allerdings nicht in einem normalen Rahmen und im Ultraschall sah man nie mehr als die gut aufgebaute Schleimhaut. In der 9. Woche am 02.04.2020 kam dann der Begriff Ausschabung ins Spiel. HCG war damals bei 8+1 bei 8.612. 4 Tage später hatte ich erneut einen Termin. Das gleiche wie zuvor HCG war mittlerweile bei 10.688 und ich wollte, dass der Alptraum endlich ein Ende hat. So schlimm wie sich das jetzt anhören mag. Aber ich hatte keine Geduld mehr zu warten so machten wir einen Termin nach Ostern zur Ausschabung am 15.04.2020 aus. Da ich bereits eine lange Trauerzeit hinter mir hatte, war die Zeit nach der Ausschabung nicht ganz so schlimm wie nach meiner ersten Fehlgeburt. Danach mussten wir natürlich zwei Zyklen abwarten womit wir im Juli 2020 wieder starten konnten. Allerdings wurde ich in diesem Zyklus nicht schwanger.
Womit wir nun bei meinem aktuellen Zyklus angelangt sind. Pünktlich am 07.08.2020 zu meinem Geburtstag bekam ich meine Periode und begann mit einem erneuten stimulierenden Zyklus in dem ich schwanger geworden bin. Bei ES+14/15 am 04.09.2020 war mein HCG bei 71 und Progesteron bei über 60 da ich ab Eisprung mit der Einnahme beginnen sollte. Ab dem 04.09. sollte ich dann auch wieder mit Clexane beginnen und bekam für 11 Tage später einen Termin zum Ultraschall. Das war am 15.09.2020. Allerdings kam da gleich wieder die Ernüchterung, da die Fruchthöhle statt 5+4 nur eine Größe von 5+2 hatte und der HCG nur 1.297 betrug. Vom Arzt wurde mir mitgeteilt, dass es nicht so gut aussieht. Jetzt habe ich erst wieder am Dienstag den 22.09.2020 einen Termin. Trotz dass man sich wenig Hoffnung macht, weil es schlecht aussieht ist immer ein bisschen Hoffnung da, dass man selbst die Ausnahme ist und trotz allen schlechten Zeichen ein gesundes Kind bekommt. Allerdings sind vermutlich die Chancen nach meiner Vergangenheit und den aktuellen Werten sehr gering. Ich werde es am Dienstag sehen. So viel zu meiner Geschichte. Es tut mir leid dass es solch ein Roman wurde, allerdings ist in den letzten 43 Monaten auch viel passiert.
Gerne wollte ich fragen, welche Erfahrungen ihr gemacht habt und ob ihr mir Tipps geben könntet was ich meinem Frauenarzt in der Klinik alles Vorschlagen könnte was untersucht werden könnte. Schließlich wäre das mittlerweile meine 3. Fehlgeburt je nach dem was am Dienstag raus kommt und falls es schlecht aussieht würde ich doch in den nächsten Wochen gerne mal ein paar Untersuchungen machen woran es liegen könnte auch wenn da bei der Mehrzahl nichts raus kommt. Und da ich gelesen habe, dass die meisten Ärzte solche Untersuchungen nicht für wichtig nehmen würde ich gerne wissen welche Untersuchungen so gemacht werden könnten um eventuell ein paar vorschlagen zu können. Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich habe da so überhaupt keinen Durchblick.
Ich danke euch von Herzen fürs Zuhören und hoffe, dass auch wir irgendwann ein gesundes Kind in den Armen halten dürfen.

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#2

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 20.09.2020 17:06
von Susanne • 4.613 Beiträge | 4631 Punkte

Hallo Mimi, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! Ich würde noch nicht schwarz sehen, denn 2 Tage mehr oder weniger sind zu dem frühen Zeitpunkt wirklich marginal. So genau man man dieses Minnis gar nicht messen. Ich möchte die daher noch gar keine Tipps geben bzgl Folge Untersuchung. Wir warten jetzt erstmal den nächsten Termin ab 🍀✊🏻 Susanne

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#3

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 20.09.2020 20:33
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Vielen lieben dank fürs Mut machen

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#4

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 22.09.2020 18:10
von Bella24 • 25 Beiträge | 25 Punkte

Hallo Mimi,

mit einer KIWU habe ich leider keine Erfahrung weshalb ich dir hier keine Tipps geben kann aber ich möchte dir mein Beileid zu deinen Verlusten aussprechen und ganz viel Kraft für alles was noch kommt wünschen. Auch wenn es schwer ist, versuch positiv zu bleiben. Vielleicht entwickelt sich noch alles zum Guten. 5+4 ist ja noch sehr, sehr früh. Wobei ich natürlich verstehe, dass du bei deiner Geschichte sofort Sorgen hast.

Alles Liebe für dich.
Bella

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#5

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 24.09.2020 13:51
von Susanne • 4.613 Beiträge | 4631 Punkte

Hallo mimi, wie war der Termin?

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#6

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 24.09.2020 18:27
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Hi,
der Termin war leider der absolute Horror.
Es hatte sich nicht mehr weiter entwickelt.
Ich könnte nur noch heulen. Ich soll die Medikamente absetzen und auf die Blutung warten. Kontrolltermin habe ich dann wieder in 14 Tagen bzw. soll ich mich melden wenn die Blutung anfängt.
Da fragt man sich wirklich was mit einem nicht stimmt, selbst wenn der Arzt sagt, dass man selbst nichts dafür kann. Wie verarbeitet man das nur immer wieder 🥺.
Wir haben jetzt nochmal einen Gesprächstermin zusammen mit meinen Mann vereinbaren sollen um über die weitere Behandlungsmöglichkeiten zu sprechen und welche Untersuchungen gemacht werden können. Der ist allerdings erst am 27. Oktober.

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#7

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 24.09.2020 19:30
von Susanne • 4.613 Beiträge | 4631 Punkte

Oh nein, Mimi, das tut mir total leid. Dann sollte Dein Gefühl recht behalten... Es ist so gemein und schrecklich, welchen steinigen Weg manche gehen müssen.
Der Termin ist leider noch recht lang hin, schade, dass er nicht eher stattfinden kann. Aber vielleicht magst Du schon an anderen Stellen wie Endokrinologe, Androloge oder Hausarzt vorsprechen? Hier kannst Du schauen, was es für Gründe geben kann. https://www.fehlgeburt.info/wissenswerte...e-und-therapie/ Es muss nicht zwingend alles beim FA erfolgen. Gerade nicht nach der 3. FG. Vielleicht wäre ein Kiwu auch etwas, die sind spezialisiert.

Aber nun verarbeite erstmal den Schock, und dann Schritt für Schritt. Ich drück Dich!


zuletzt bearbeitet 24.09.2020 19:34 | nach oben springen

#8

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 24.09.2020 20:28
von Leona • 444 Beiträge | 452 Punkte

Liebe Mimi,
es tut mir so leid, das zu lesen. Hatte auf einen positiven Ausgang gehofft.
Und ich dir tatsächlich auch empfehlen einen Termin in der Kinderwunschklinik zu machen.
Ich ärgere mich im Nachhinein, dass wir nicht schon eher dort vorstellig geworden sind.
Die kennen sich dort einfach sehr gut aus und alle Fäden laufen dort zusammen.

Aber nun erstmal viel Kraft für die nächste Zeit🍀

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#9

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 24.09.2020 22:00
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Vielen Dank für eure Anteilnahme.
Wir sind ja bereits seit Januar in der kiwu in Behandlung. Wir hatten dort jetzt vier VZO's und wurde 2 mal schwanger allerdings mit keinem guten Ausgang. Und da wir jetzt bei der dritten Fehlgeburt insgesamt angekommen sind werden jetzt wohl weitere tiefer gehende Untersuchungen gemacht. Allerdings müssen wir jetzt zuerst nochmal zusammen zum Beratungsgespräch, welches halt erst Ende Oktober ist. Es ist immer so frustrierend, dass sich dann auch immer noch alles in die Länge zieht. Man hätte so gerne Klarheit wieso das alles passiert. Wobei ja selbst bei Untersuchungen oft nichts gefunden wird. Das wäre ja nochmal so viel schlimmer. Aber immer einen Tag nach dem anderen. Die Tage sind auch so schwer genug. So haben wir wenigstens auch ein bisschen Zeit um alles ein wenig verarbeiten zu können. Wobei es mir vorkommt, dass das jedes Mal schlimmer wird damit klar zu kommen 🥺
Vielen Dank auch für den Link das werde ich mir die Tage mal in Ruhe anschauen

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#10

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 25.09.2020 15:08
von lra • 398 Beiträge | 398 Punkte

Liebe Mimi,

es tut mir Leid, was du schon durchmachen musstest und aktuell wieder musst.

Stecke selber gerade am Ende meiner 2. (vermutlich eher 3.) FG. Kontrolle und Gespräch beim Arzt noch ausstehend. Progesteronprobleme und Gerinnung sind bei dir ja schon "in Behandlung". Bei mir meinte die Vertetungsärztin am Telefon schon was von "humangenetischer Abklärung", die gemacht werden sollte. Schilddrüsendiagnostik (bei mir bekannt) und Immunologie sind auch oft noch Ansatzpunkte. Das steht aber auch im Link, der dir schon genannt wurde.

Ich hoffe, du kommst gut über die nächsten Tage und kannst irgendwann wieder Hoffnung schöpfen.

Grüße Lydia

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#11

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 27.09.2020 12:56
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Hallo Lydia,

das tut mir wirklich leid für dich. Ich hoffe, dass sich bei dir schnell eine Lösung findet lässt woran es liegt.
Ja bei mir wurden diese beiden Sachen bereits abgeklärt. Ich bin wirklich gespannt was jetzt noch alles passieren wird.
Leider habe ich jetzt auch noch eine Thrombose bekommen und muss wieder Heparin spritzen. Mache mir jetzt ein wenig Gedanken was passiert wenn die Blutung einsetzt. Konnten Sie mir im Krankenhaus gestern nichts dazu sagen. Das soll ich morgen mit dem Gynäkologen abklären. Irgendwie ist alles zu viel im Moment. Dazu kommt jetzt auch noch die Angst, dass wir vielleicht durch die 2. Thrombose da ich 2013 schon mal eine hatte, dass wir in der Kiwu eventuell nicht mehr weiterbehandelt werden können, wegen der Thrombose Gefahr wegen der Hormonbehandlung.
Naja mal abwarten alles andere bringt jetzt eh nix.

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#12

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 30.09.2020 08:05
von lra • 398 Beiträge | 398 Punkte

Hey Mimi,

wie war dein Termin beim Gyn wegen Heparin und der Blutung?

Grüße Lydia

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#13

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 01.10.2020 09:26
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Hallo Lydia,

das ist lieb, dass du nachfragst. Ich hatte nur telefonisch mit der Kinderwunschklinik Kontakt. Hatte per Mail den Bericht der Notaufnahme hingeschickt. Die von der Kiwu hatten gemeint ich soll mir vorerst noch keine Gedanken machen. Soll mich aber direkt melden wenn die Blutung anfängt. Allerdings habe ich nächste Woche Dienstag sowieso einen Kontrolltermin für Blut und Ultraschall. Bis jetzt ist aber noch alles ruhig.
Dienstag hatte ich den Termin beim Angiologen, da es leider meine 2. Thrombose ist werde ich die Blutverdünnung für mindestens 3 Monate nehmen müssen. Das heißt in dieser Zeit keine Kinderwunschbehandlung und alle Untersuchungen zur Aufklärung die operativ gemacht werden, müssen auch mindestens die 3 Monate warten. Aber wenigstens werde ich nach der Blutung umgestellt auf Tabletten dann fällt wenigstens die Spritzerei weg. Also hoffe ich jetzt mal dass die Blutung schnell kommt, dass ich wenigstens ein bisschen Normalität bekomme. Vielleicht helfen mir die paar Monate auch zum abschalten auch wenn ich mir das nicht vorstellen kann. Hat mich doch sehr mitgenommen, dass wir jetzt so lange warten sollen vor allen Dingen auch wegen den Untersuchungen. Ich weiß nicht ich hätte am liebsten gestern schon mit den ganzen Untersuchungen angefangen. Aber egal was nicht geht geht halt nicht.
LG

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#14

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 01.10.2020 15:06
von lra • 398 Beiträge | 398 Punkte

Hi Mimi,

ich hoffe, du musst nicht mehr lange warten auf die Blutung. Vielleicht trinkst du Hirtentäscheltee? Geschmacklich fand ich ihn allerdings grausam, hab immer noch was fruchtiges dazu gemischt. Oder Nestreinigertee? Der hat bei mir tatsächlich an 2 Tagen nochmal einige raus befördert, obwohl ich dachte es wäre schon vorbei und von jmd. anderen habe ich das auch schon gehört.

Mist, dass ihr 3 Monate pausieren müsst und teils nicht mal Untersuchungen laufen können. Ich kann dich so gut verstehen. Die Ärztin sagte mir gestern auch, dass ich besser erstmal verhüten soll bis weitere Diagnostik gelaufen ist Eigentlich hatte ich am Vorabend mit meinem Mann genau das Gegenteil besprochen. Nun scheint man gefühlt vor einer monatelangen Zwangspause zu stehen und ich bin immer noch hin und her gerissen, was wir nun machen. Tatsächlich war bei mir gestern schon wieder ein 15mm Follikel zu sehen, obwohl noch HCG da ist

Ich wünsche dir alles Gute und dass du vielleicht wirklich ein bisschen Abschalten und Kräfte sammeln kannst.

Viele Grüße
Lydia

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#15

RE: Eventuell 3. Fehlgeburt - meine Geschichte

in Eure Geschichte 03.10.2020 20:50
von mimi1302 • 12 Beiträge | 12 Punkte

Liebe Lydia,

vielen lieben Dank für die Tips mit den Tees das werde ich mal ausprobieren. Muss ich mir nächste Woche mal besorgen.

Ja ich kann dich gut verstehen. Eigentlich hatten mein Mann und ich auch vereinbart, dass wir in der Zeit in denen keine Kiwu Behandlung gemacht werden dennoch nicht verhüten. Auch wenn die Chance bei uns auf normalem Weg schwanger zu werden ohne zusätzliche Stimulation sehr gering ist. Dennoch hätte man wenigstens das Gefühl dass man es zumindestens probiert und nicht hilflos mit ansehen muss wie die Zeit verrinnt. Allerdings ist es in meiner Situation jetzt so, dass die Medikamente bei einer eintretenden Schwangerschaft schaden, deshalb werden wir uns jetzt notgedrungen an die Zwangspause halten. Weißt du schon wie lange sich die Diagnostik bei euch hinziehen wird und welche Untersuchungen gemacht werden? Ich hoffe sehr für dich, dass es sich nicht so lange hinzieht und ihr nicht so lange warten müsst.

Liebe Grüße

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