#166

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 01.05.2021 06:35
von Tina
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Liebe Goldene Himbeere,

Ich hatte nach einer gesunden Tochter 7 FG innerhalb von knapp 2 Jahren. Es hat mich völlig fertig gemacht, aber wünsche mir eben so sehr ein Geschwisterchen für meine Tochter, sodass ich nicht aufgeben möchte.
Ich verlor sie immer zwischen der 5. und 7. Woche.
Bei mir/uns wurde alles untersucht, was zu untersuchen geht. Nichts gefunden.
Nach der 5. FG hat man mich zu einer künstlichen Befruchtung überredet. Da ich über 40 bin, mussten wir komplett selbst zahlen.
Hat aber nicht geklappt.
Mein Humangenetiker fand, dass es nur Geldmacherei war, denn ich werde ja allein schwanger.
Hab auch viel gelesen, dass große Investoren hinter diesen KiWu-Kliniken stecken und die Ärzte unter enormen Druck stehen, die Kohle reinzubringen. Wenn ich daran denke, wie man mich zu meiner Behandlung überredet hat, glaube ich das.
Zu dem ganzen Stress kam noch hinzu, dass ich in den letzten Monaten beide Elternteile verloren habe. Doch direkt nach dem Tod meiner Mutter im Februar bin ich erneut schwanger geworden und aktuell bin ich in der 11. SSW. Ich bete, dass es weiter bleibt🙏🏻
Man muss schauen, wie man es auch als Paar aushält. Mein Mann wollte nach der letzten FG, dass wir nun verhüten, aber da ich nun mal immer schwanger werde, hab ich ihm gesagt, dass ich niemals verhüten könnte, weil ich es mir irgendwann vorwerfen würde.
Nun beten wir, dass unser jetziges Würmchen durchkommt.
Ich wünsche allen viel Kraft und dass unsere Herzenswünsche erfüllt werden 🙏🏻🙏🏻🙏🏻

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#167

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 27.05.2021 17:09
von Linta • 19 Beiträge | 19 Punkte

Hallo zusammen!

Neues von mir:
ich habe letzte Woche nochmal Blut nehmen lassen, da ein Cardiolipin AK letztes mal (im Januar) leicht erhöht war. Dazu wurde noch der HOMA Test gemacht. Eben die Ergebnisse erfragt: die Gerinnungswerte sind noch nicht da, aber beim HOMA Test gab es Auffälligkeiten. Ich habe wohl eine Insulinresistenz.
Morgen kommt wohl ein Brief von der KiWu mit einem Rezept für Metformin und einem Infozettel. Ich hatte leider nur eine MFA am Telefon, keinen Arzt.
Kann das die Ursache für meine 3 frühen FG gewesen sein? Dann bin ich doch Schuld... Ich bin zwar genetisch vorbelastet, aber für das leichte Übergewicht und die Leidenschaft zu essen und zu naschen bin ich selber verantwortlich.... Och man... :(
Andererseits bin ich froh, dass eine mögliche Ursache gefunden wurde und diese dann hoffentlich erfolgreich therapiert werden kann...

Natürlich muss ich jetzt auch an meiner Ernährung schrauben (was mir an manchen Stellen nicht ganz leicht fallen wird...)

Ansonsten bin ich schon wieder in dem Stadium, dass mich die Warterei zermürbt. Eigentlich wäre in diesem Zyklus die Gebärmutterspiegelung angestanden, aber ich habe 2 Tage vor dem Termin meine 2. Corona Impfung bekommen, da war mir das schon im Vorfeld zu heiß, so mit der Narkose. Und es war auch gut, dass ich den Termin abgesagt hatte, da es mir 2-3 Tage mit ziemlich starken Kopfschmerzen nicht gut ging.... Aber dafür habe ich jetzt vollen Impfschutz, was mich auch in Hinsicht einer (hoffentlich baldigen) erneuten Schwangerschaft sehr freut :)

Liebe Grüße allen hier!

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#168

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 27.05.2021 17:56
von Janina • 92 Beiträge | 94 Punkte

Liebe Linta!

„Schuld“ bist du garantiert nicht, denn du hast ja die Insulinresistenz nicht verursacht. Das ist eine Vorstufe von Diabetes Typ 2 und das sucht sich keiner aus, sondern ist einfach (wie andere Krankheiten auch) Pech oder genetische Vorbelastung. Alles Dinge, die du nicht hättest ändern können!

Ich weiß von einem anderen Mitglied hier, die auch Insulinresistenz hat und sich bestimmt hier noch melden wird.

Weshalb ich mich melde: kurz nach meiner ELSS wurde bei meinen Mann Diabetes Typ 2 festgestell im Rahmen eines normalen Gesundheitschecks. Er war zu dem Zeitpunkt 42 Jahre alt, kein Übergewicht und wir ernähren uns seit Jahren gesund. Der Langzeit-Zuckerwert lag bei 7,5. die Ärztin sagte, das sei so hoch, dass er auf jeden Fall Metformin nehmen ggf.auch spritzen muss. Das wollten wir so nicht hinnehmen. Er hat es erstmal genommen, aber wir haben parallel nochmal an vielen kleinen Stellschrauben der Ernährung gearbeitet und sind in ein Fitnesstudio gegangen (keine Kette mit Aushilfen, sondern ein kleines inhabergeführtes Studio mit Diplom-Sportlehrern). Inzwischen (also 1,5 Jahre später) nimmt mein Mann seit über einem Jahr KEINE Medikamente mehr und der Langzeit-Zuckerwert liegt bei 5,5. unter 6 ist der Wert eines gesunden Menschen.
Was ich dir mit der langen Geschichte sagen will: so eine Diagnose haut einen natürlich erstmal um, aber gerade bei einer so früh erkannten Insulinresistenz wie bei dir hat man beste Prognosen!
Ps: mein Mann lebt keinesfalls „nur Verzicht“. Er trinkt Alkohol wenn ihm danach ist, ist Schokolade und schränkt sich auch sonst nicht total ein. Eben nur alles in Maßen und mit Bedacht.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich deine Werte schnell einpendeln 💪

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#169

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 27.05.2021 19:39
von Nelke • 531 Beiträge | 535 Punkte

Liebe Linta,

Auch ich will dir sagen, dass du mit Sicherheit nicht schuld bist! Du hast es vorher nicht gewusst, sonst hättest du darauf geachtet.
Wenn der Körper nicht ganz rund läuft braucht er Veränderungen, aber das ist kein "Weltuntergang". Wenn du merkst, dass Bewegung und ein Ernährungsplan (suche dir eine Ernährungsberaterin, sie sind gold wert und werden von den Kassen größtenteils bezahlt) dir hilft, läuft es fast von alleine.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, der radikale Zuckerverzicht ist anfangs wirklich schwer. Vor allem, wenn täglich jemand neben dir nascht...das will ich gar nicht runter spielen...
Nach ein paar Wochen war es mir dann aber egal, weil mein Körper dann wusste, dass er den Zucker nicht braucht und der Heißhunger ist verschwunden 😊 👍

Du schaffst das 😊 und kleine Sünden sind ja auch erlaubt 👍

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#170

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 27.05.2021 19:42
von eligr710 • 623 Beiträge | 627 Punkte

Hey Linta,

du bist sicherlich nicht schuld. Du konntest ja nicht wissen, dass du diese Erkrankung hast...und ich denke nicht, dass es der Grund für 3. Fehlgeburten war. Mach dir da bitte keine Vorwürfe.

Ich habe zwei Fehlgeburten, die erste Trisomie und die zweite - wer weiß, meine Endo meinte vielleicht meine Insulinresistenz. Die wurde erst nachträglich diagnostiziert. Das hat mich total überrascht, weil wir eigentlich ziemlich gesund gegessen haben...und trotzdem habe ich sie. Das kommt sicherlich vom PCO 🤷🏻‍♀️

Ich nehme metformin (Siofor) und auch noch Myo-inositol. Bin schwanger in der 7. Woche und hoffe sehr, dass es dieses Mal alles gut laufen wird.

Die Ernährung - ich bin ziemlich streng und erlaube mir kleine Sünden immer wieder. Das für die Kinderwunschzeit. Danach kannst du ja ein komplett normales Leben leben - 80% der Woche bewusst und gesund essen und 20% der Zeit worauf man Lust hat, dazu bissl Bewegung und du musst dir überhaupt keine Sorgen machen!

Jetzt lass den Kopf nicht hängen. Jetzt weißt du es und kannst was machen 😊 ich wünsche dir viel Glück mit den weiteren Ergebnissen! 🍀

Liebe Grüße
Eli

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#171

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 29.05.2021 13:28
von Linta • 19 Beiträge | 19 Punkte

Vielen Dank für eure lieben Worte. Ihr habt mir auf jeden Fall Mut gemacht und mich aufgebaut :)

Ich habe mich die letzten Tage viel damit beschäftigt, heute kam mein Blutzuckermessgerät und ich habe das Metformin aus der Apotheke geholt. Auch die Ernährung wird umgestellt.
Ich bin aber derzeit ganz positiv, dass jetzt wenigstens ein "Feind" gefunden wurde, den ich bekämpfen kann.

Dann mal schauen, wie es weiter geht. Vor allem, wann wir wieder versuchen können, schwanger zu werden....

@ Eli: Ich drücke dir alle Daumen für deine Schwangerschaft :)

Liebe Grüße,
Linta

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#172

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 09:51
von eligr710 • 623 Beiträge | 627 Punkte

3. Fehlgeburt und wie geht es weiter?

Ich weiß nicht wie es weiter geht. Ich bin verzweifelt. Jetzt muss ich auf HCG warten und dann muss ich ggf. ins Krankenhaus abklären, ob es eine Mole ist. Wenn nicht dann weiß ich nicht ob ich direkt mit Cytotec versuche oder warte.

Nach dem Abgang muss ich dann wieder ins KiWu Zentrum wie es weiter geht.

TSH: ok
Gerinnung: ok
Humangenetik: ok
PCO und Insulinresistenz, Behandlung mit Metformin.

Was mir schon länger im Kopf ist: die erste Schwangerschaft war gut und lief super bis 10. Woche und dann vorbei wegen Trisomie. Dann kam die Ausschabung und seitdem hat sich das Embryo zwei mal nicht entwickelt. Kann es sein, dass die Ausschabung was „kaputtgemacht“ hat? Ich muss auf jeden Fall endlich diese Spiegelung machen, die ich schon letztes Jahr machen wollte...

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#173

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 12:26
von GoldeneHimbeere • 244 Beiträge | 247 Punkte

Liebe Eli, ich hatte es ja in dem anderen Thread schon geschrieben, wie sehr es mir leid tut..Und deine Verzweiflung ist doch absolut nachvollziehbar.
Du hast einen Vorteil, du hast ja schon einiges untersuchen lassen.
Mir geht es auch so bezüglich Spiegelung. Ich habe es ein wenig vor mir hergeschoben. Aber es ist wirklich sinnvoll. Und ich werde sie auch machen lassen. Habe am 11.6 den Termin in der neuen Kiwu.
Das sieht man mal wieder, wie komplex die Entwicklung und letztendlich das Gelingen einer intakten und gesunden Schwangerschaft ist. Und wie viel Glück man hat, wenn alles gut geht. Aber uns geht es auch irgendwann so.
Ich denke nicht, dass es an der letzten Ausschabung liegt..und selbst wenn, würde man das ja bei der Spiegelung sehen.
Ich sende dir viel Kraft für die nächsten Tage und Wochen! Du weißt ja, hier findest du immer Zuspruch.

zuletzt bearbeitet 31.05.2021 12:27 | nach oben springen

#174

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 12:47
von lra • 286 Beiträge | 286 Punkte

eli, ich glaub, wenn eine AS wirklich was kaputt macht, würde es gar nicht zu einer Einnistung kommen. Weiß es natürlich aber auch nicht. Im schlimmsten Fall gibt es da ja das Asherman-Syndrom, aber das geht nicht symptomlos einher - das ist es ganz sicher nicht.
Wenn es dir wieder besser geht und du das alles überstanden hast, klingt das mit der Spiegelung sinnvoll. Vielleicht hat deine Ärztin auch noch Ansatzpunkte?
Fühl dich umarmt - ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit

Steffi, wie war denn deine Befundbesprechung?

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#175

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 13:13
von eligr710 • 623 Beiträge | 627 Punkte

Ich habe keinen Asherman Syndrom, sonst würde ich ja kaum Periode kriegen. Ich überlege eher, ob ich da eine Entzündung oder Ähnliches habe. Ich habe ja immer wieder Unterleibsschmerzen...

Ich meine, da hat sich wieder gar nichts entwickelt. Was gibt es dann sonst für Ursachen? die immunologischen Gründe aber ich habe ja gar keine Blutungen. Ich dachte, wenn man Killerzellen oder Ähnliches hat, dann kriegt man Blutungen.

Oder meine Eizellen sind einfach miserabel und da kann nichts werden. Pimp my eggs hatte ich eh schon gemacht. Metformin auch. Gesunder Lebensstil ist auch da. Ich kann nichts mehr tun.

Jetzt wenn ich überlege bis alles überstanden ist, die erste Periode kommt sicherlich erst Mitte Juli. Eine Spiegelung kann ich frühestens in August machen, da wir in Juli 5 Wochen weg sind. Ich weiß gar nicht wann man Blut für immunologische Untersuchung abnehmen darf und das dauert ja auch 3-4 Monate bis die Ergebnisse da sind. Und dann dauert es ja immer bis es mit der Schwangerschaft überhaupt klappt. Monitoring kann ich erst in August machen. Wie soll ich diese Geduld finden?

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#176

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 13:56
von lra • 286 Beiträge | 286 Punkte

Wahrscheinlich ist es besser, wenn du dir das große Ganze, was nun noch kommt, nicht so vor Augen hälst, sondern eher in kleinen Schritten nach vorn schaust.
Ich denke immunologische Probleme und auch GM-Entzündung bringen eher FGs mit Blutungen mit sich. Wobei das in unseren Fällen durch viel Prog oft verhindert wird. Bei mir wurde beim letzten Mal einfach der SST heller Ende der 5. SSW

Wenn du aber eh eine Spiegelung machst, könnte man da natürlich gleich Killerzellen/Plasmazellen/Entzündung mit abklären.
Die Immunolog. Diagnostik im Blut bei Dr. Pfeiffer dauert in etwa 4 Wochen. Bei Frau Reichel-F. sind es wohl längere Wartezeiten.

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#177

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 15:32
von GoldeneHimbeere • 244 Beiträge | 247 Punkte

Das Asherman syndrom würde ich auch ausschließen. Und ich meine auch, dass meine FÄ gesagt hat, entzündliche Ursachen würden den Embryo abstoßen, aber die Entwicklung wäre nicht beeinträchtigt. Es ist bei dir ja auch so, dass die Entwicklung nicht richtig ist. Wie bei mir auch. Die erste FG war sehr früh. Die beiden letzten waren immer schlecht von der Entwicklung. Bei mir stehen auch nur noch die Spiegelung aus und die immun. Blut Untersuchung. Ich denke mehr kann man einfach nicht tun.
Hat man deinen AMH wert mal bestimmt, Eli?

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#178

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 16:05
von eligr710 • 623 Beiträge | 627 Punkte

Mein AMH wert in Dezember war sehr hoch. Bei 10 oder so. Solche Werte sind nicht ungewöhnlich bei PCO. Keine Ahnung wie der Wert jetzt ist.

Auf jeden Fall muss ich morgen ins KH. Mein HCG ist bei 55.000 oder so. Vor 10 Tagen war es ja 21.000. also spricht nicht für eine Blasenmole. Das KiWu Zentrum macht nichts mit FG und deswegen KH. Aber es ist ok. Letztes Mal haben sie mich dort sehr gut betreut und die unterstützen sowohl warten als auch Cytotec. Aber ich denke, ich mache wieder Cytotec. Letztes Mal hab ich 1,5 Wochen gewartet und es hat sich nichts getan. Klar ich könnte jetzt auch 2-3 Wochen warten aber das bringt mir jetzt keinen Trost. Vielleicht bin ich ein anderer Mensch aber da ist kein Embryo, kein Baby, es ist eine Zelle, aus der nichts geworden ist. Deswegen ist es für mich anonymer wie die erste FG, da war ein Kind. Irgendwie muss das Leben auch so weitergehen.

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#179

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 31.05.2021 16:12
von Haribe • 207 Beiträge | 208 Punkte

Liebe Eli,

ich habe still mitgelesen, weil ich bestimmte Worte wählen wollte, die dir zum einen Mut spenden sollen, aber auch mein Mitgefühl, weil ich so eine tiefe Hilflosigkeit spürte, weil du alles tust und so viel medizinische Opfer in kauf nimmst.

Das einzige was ich betonen möchte:
Du bist eine verdammt starke Frau.

Wie alle hier, die stolpern, fallen, weinen und trotzdem immer wieder aufstehen und den Neuanfang starten.

Ihr trägt alle die Hoffnung im Herzen und irgendwann wird es diesen Herzschlag geben der niemals enden wird.

Fühlt euch gedrückt.

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#180

RE: 3. Fehlgeburt und wie es weiter geht

in Diagnose "Habituelle Aborte" 01.06.2021 10:24
von Ma_rie • 121 Beiträge | 122 Punkte

Liebe Eli,

es tut mir von Herzen leid, mein tiefes Mitgefühl für deinen erneuten Verlust! Es ist nicht fair und tut furchtbar weh... Ich schicke dir gute Gedanken und ganz viel Kraft für die kommenden Tage und Wochen!

Wir schaffen das, Schritt für Schritt! Du bist nicht allein.

Fuhl dich umarmt
🌺🏵️🌻

Angefügte Bilder:
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