Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
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Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 25.05.2026 12:26von murmel • 6 Beiträge | 6 Punkte
Hallo ihr Lieben,
Nachdem ich im Januar die erste Schwangerschaft in der SSW 6 gehen lassen musste, war ich froh und angespannt zugleich, als ich Anfang Mai wieder positiv testen durfte. Der erste Abgang hat sich durch eine starke Blutung angekündigt, im Ultraschall war nur eine stark aufgebaute Schleimhaut zu sehen. Die Folgeschwangerschaft konnte ich bis zu 5+3, der Tag an dem die Blutung in der ersten Schwangerschaft begann, überhaupt nicht annehmen. Zu groß die Angst, dass wieder was passiert. Danach konnte ich ganz langsam und leise die Hoffnung und die Liebe spüren. Wegen der ganzen Maifeiertage habe ich auch leider erst echt spät einen ersten Gyn Termin bekommen. Der angesetzte Termin ist am kommenden Mittwoch und wäre damit erst Ende der 8. SSW gewesen. So weit kam es aber leider nicht. Mein Mann und ich sind zu einem Städtetrip aufgebrochen. Kaum sind wir im Hotelzimmer angekommen, habe ich eine Blutung bemerkt. Im Krankenhaus wurde geschallt und lediglich eine leere Fruchthöhle gesehen. Unser kleiner Krümel hat sich also wohl schon länger nicht weiterentwickelt. Die kleine Geburt war extrem intensiv. Neben der Trauer um unsere beiden Mäuse, die wir nicht kennenlernen durften, macht sich eine lähmende Angst breit. Ich kann mir nicht vorstellen, das Ganze nochmal durchzustehen. Gleichzeitig ist mir nichts wichtiger, als eines Tages ein lebendiges Kind auf dem Arm zu halten. Wir lesen uns zu möglichen Diagnostiken ein und hoffen, dass uns die Frauenärztin Mittwoch bei einer Ursachenforschung unterstützet. Man hat so viele Fragen, die niemand beantworten kann und es ist schrecklich, das auszuhalten.
Nach der ersten Fehlgeburt habe ich mit einigen Freundinnen darüber gesprochen. Manche haben mich gut unterstützt, andere gar nicht. Von allen Seiten kam aber ein „nächstes Mal wird es klappen“. Nun habe ich den zweiten Abgang mit den Freundinnen geteilt, bei denen mir der Kontakt gut getan hat. Das Thema wird immer von mir angesprochen. Ich würde mir so wünschen, dass von ihnen einfach mal die Frage kommt, wie es mir geht. Ich habe keine Kraft mehr, immer die Initiative zu ergreifen. Mir ist bewusst, dass niemand es böse meint, aber ich fühle mich so alleine gelassen. Nach dem ersten Abgang haben mein Mann und ich es gut gemeinsam durchstehen können. Dieses Mal ist auch er überfordert und hat mich mit weiterhin trotz Schmerzmitteln starken Schmerzen alleine zu Hause gelassen, weil er zu einem Familienessen wollte. Nach 4 Stunden war er dann auch wieder da. Ich gönne ihm das und möchte auch, dass er etwas für sich tut. Meine Freunde und er bezeichnen mich als selbstlos, aktuell fühle ich mich so egoistisch, weil ich Dinge von anderen erwarte, die sie vielleicht gar nicht machen möchten. Ich habe meinen Mann gebeten, bei mir zu bleiben und das Essen abzusagen. Ich will mit meinen Freundinnen sprechen, sie mit dem Thema aber auch nicht belasten. Ich möchte von ihnen das Gefühl bekommen, dass sie mich sehen und dass ich nicht alleine mit dem Ganzen bin.
Ich hoffe, dass der Gyn Termin am Mittwoch richtungsweisend ist und wir eines Tages unser größtes Glück in den Armen halten dürfen, auch wenn es gerade ganz schwer ist, daran zu glauben. 🌈
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 25.05.2026 16:36von Susanne • 5.824 Beiträge | 5844 Punkte
Hallo liebe Murmel, es tut mir sehr leid, dass du das nun ein 2.Mal erleben musst. Ich finde deinen Wunsch nach Beistand sehr nachvollziehbar und denke auch nicht, dass das etwas ist, was zu viel von Freunden verlangt wäre. Auch finde ich, dass man in solchen Krisenzeiten auch "egoistisch" oder eher selbstfürsorgend? auf sich schauen und seine Bedürfnisse äußern darf.
Hast du eine gute, engagierte Gyn, die sich auf dem Stand der Dinge hält? Hast du hier schon gelesen https://www.fehlgeburt.info/ursachen/?
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 25.05.2026 18:07von Ronja • 29 Beiträge | 29 Punkte
Hi Murmel,
Mein Beileid zu deinen Verlusten!
Dass du dir so viele Gedanken machst, darüber wie andere sich jetzt fühlen und ob die Situation sie belastet und ob du vielleicht zu viel forderst, zeigt in meinen Augen, wie selbstlos du bist.
Aber darum sollte es jetzt vielleicht wirklich nicht gehen... Bei einem so schmerzhaften Erlebnis (bzw. Gleich zwei davon) ist es nicht egoistisch den anderen zu sagen was man braucht. Vielleicht wären sie sogar gerne aktiver, wissen aber nicht, dass es nötig ist, oder wie und brauchen eine klare Ansage von deiner Seite. So war es zumindest bei meinen Freunden / Familie. Bis jetzt traut sich niemand das Thema selbst anzusprechen, sie wissen nicht wie, aber wenn ich darüber reden oder sag was ich brauche um damit klar zu kommen, bemerke ich ganz viel Bereitschaft zu helfen.
Meiner Meinung nach darfst du das einfordern, ohne dir die Frage zu stellen, wie sich dein Gegenüber dabei wohl fühlt. Es darf jetzt um dich gehen.
Wenn es dir langsam besser geht, ist auch wieder Raum für anderes. Aber bis dahin wäre es doch komisch so zu tun als ob oder? Zumindest habe ich da so empfunden.
Für das nachempfinden können, finde ich tatsächlich das Forum toll, weil das ist etwas, was ich von niemandem in meinem Umfeld erwarten kann - ich bin die einzige Frau in meiner Familie und meinem Freundeskreis die Fehlgeburten hatte...
Wenn du einfach noch ein bisschen erzählen willst wie es ablief, wie es dir damit geht oder dein Weg der Diagnostik (stecke da nach zwei Fehlgeburten auch gerade drin) - ich und viele andere hier hören zu. ❤️
Du bist nicht allein damit.
Your love for them ist still the gift.
Your bleeding heart is where they live.
- Angelmum, Lucas Jones -
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 26.05.2026 10:03von alexandraK • 10 Beiträge | 10 Punkte
Liebe murmel,
deine Verluste tun mir total leid und ich kann deine Gefühle und Gedanken bzgl. deiner Freundinnen total nachvollziehen.
Ich habe bereits drei Fehlgeburten hinter mir und ich habe mich bereits nach der ersten sehr einsam gefühlt.
Es hat nie jemand so richtig gefragt, wie es mir geht und ich selbst hatte auch Schwierigkeiten das Thema anzusprechen, da immer jemand aus meiner Clique gerade schwanger war.
Ich war zwischendurch wirklich so enttäuscht und auch wütend, weil es so selbstverständlich war, jemanden zu fragen, wie es einem geht, wenn derjenige schwanger war. Aber mich zu fragen, wie es mir geht nach einer Fehlgeburt: Fehlanzeige.
Das hat dazu geführt, dass ich meine zweite Fehlgeburt so gut wie niemanden erzählt habe und auch meine dritte habe ich verschwiegen.
Mittlerweile denke ich aber ganz anders darüber: ich glaube, dass meine Freundinnen mit der Situation komplett überfordert waren und bevor sie etwas falsches sagen, sagen sie gar nichts.
Was auch definitiv nicht richtig ist.
Ich habe mir aber vorgenommen, dass bei unserem nächsten Stammtisch anzusprechen. Ich möchte ihnen meine Sicht der Dinge erklären und wie wichtig es ist, jemanden Raum auch für so eine traurige Situation zu geben. Und ich bin absolut davon überzeugt, dass wenn wir offen auf unsere Mitmenschen gehen und denen erklären, wie wichtig es für uns ist, darüber zu sprechen, dass das weitergetragen wird und vielleicht in Zukunft dadurch andere Frauen es leichter haben, die so etwas durchmachen. Ich hoffe man versteht was ich meine. ☺️
Nach meiner zweiten Fehlgeburt hatte ich auch panische Angst vor einer erneuten Fehlgeburt. Als es dann das dritte Mal passierte, war ich gefühlt sehr emotionslos. Ich habe erst drei Monate nach dem Ereignis wirklich angefangen es zu verarbeiten.
Ich habe meinen Fokus jetzt verlagert. Auf mich. Ich lerne gerade mehr und mehr für mich zu machen. Der Kinderwunsch ist noch da und ich bin mir auch ganz sicher, dass es irgendwann klappen wird. Er bestimmt aber nicht mehr mein Leben. Es hat jetzt wirklich sehr lange gedauert soweit zu kommen. Ich genieße gerade so sehr mein Leben wie nie zuvor. Ich war in meinem Leben noch nie so frei (das hat größten Teil auch mit meiner Kindheit und familiären Situation zu tun). Diese Freiheit habe ich aber auch meinen drei Sternchen zu verdanken. Ohne sie, hätte ich niemals angefangen mein Leben zu ändern. ☀️
Ich wünsche dir ganz viel glaube wieder in dich und deinen Körper. Und ich bin mir sicher, dass alles gut wird. ❤️
Liebe Grüße
Alexandra
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 28.05.2026 14:06von murmel • 6 Beiträge | 6 Punkte
Danke für eure lieben Worte, das tut wirklich gut.
Alexandra, das ist total stark von dir, dass du das Gespräch zu deinen Freunden suchst. Es tut mir sehr Leid, dass du das du nach jeder Fehlgeburt mehr das Gefühl hattest, dass das Umfeld dich nicht so unterstützen kann wie du es gebraucht hättest und dadurch von der dritten Fehlgeburt nicht mehr berichtet hast. Ich arbeite daran, dass ich auch bald die Kraft habe, mit einigen Freunden darüber zu sprechen und auch um mentale Unterstützung zu bitten. Eure Sicht, dass die anderen sicherlich einfach überfordert sind, klingt sehr plausibel.
Ich war gestern bei der Gynäkologin, sie hat Gerinnungswerte abgenommen und uns an eine Kinderwunschklinik verwiesen. Sie hat aber auch nochmal betont, dass es immer noch gut sein kann, dass es einfach Pech war und von unserer Seite nichts körperliches dahintersteckt. Für uns fühlt es sich aber gerade nicht richtig an, es zu riskieren. Also heißt es jetzt erstmal abwarten, vielleicht ändert sich unsere Einstellung nach dem Gespräch in der Kinderwunschklinik oder nach ersten Untersuchungen.
Es klingt doof, aber irgendwie kommt bei mir gleichzeitig die Frage auf: Was, wenn es aber im nächsten Zyklus die perfekte Eizelle wäre und wir damit unsere Chance verspielen?!
Auf der anderen Seite aber auch: Was, wenn in einen der ersten Tests eine Stellschraube gefunden werden kann und der nächste Versuch mit einem geringeren Risiko verläuft?
Aber von diesen Gedankenspielen könnt ihr sicherlich alle ein Lied singen.
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 28.05.2026 15:47von Susanne • 5.824 Beiträge | 5844 Punkte
Schön, dass deine Gyn da zugewandt ist. Natürlich spielt man im Kopf alle Möglichkeiten und „Was-wäre-wenn“-Szenarien rund um eine mögliche Schwangerschaft und die möglichweise damit verbundenen Risiken durch. Gleichzeitig finde ich, dass solche Gedanken und Entscheidungen nie endgültig oder in Stein gemeißelt sein müssen. Gefühle, Perspektiven und Einschätzungen können sich verändern – manchmal auch ganz kurzfristig, wenn s der Bauch einem gerade sagt– und ich glaube, dass man sich diese Offenheit und das Recht, seine Meinung neu zu überdenken, auch zugestehen darf- gerade bei dem Thema. Ihr werdet schon merken, wofür euer Herz schlägt, wenn der nächste Eisprung vor der Tür steht.
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 28.05.2026 19:40von Ronja • 29 Beiträge | 29 Punkte
Den Gedanken kann ich voll nachvollziehen!
Man weiß ja nicht, woran es lag und ob es vielleicht nur Pech war.. jeder Zyklus den man aussetzt fühlt sich an wie eine vertane Chance...
Wir haben nach der 2. Fehlgeburt auch aufgehört es zu versuchen, bis die Diagnostik soweit ist zumindest. Gerade eben waren wir beim Arzt - alle Blutwerte bisher perfekt... Ende Juni bekomme ich die Ergebnisse aus der Klinik für Gerinnungsstörungen. Ob ich Genetik checken lassen will weiß ich gar nicht, das macht mir irgendwie Angst.
Was wenn dabei etwas raus kommt? Kann man dann ja auch nichts tun und es nur weiter darauf ankommen lassen oder?
Auch mir wird ständig gesagt zwei Mal hintereinander kann einfach Pech sein. Aber das zu hören tut mir irgendwie weh. Der Arzt heute hat gesagt 'quasi jede Frau mit Kinderwunsch hat mal eine Fehlgeburt'.
Ich mag ihn eigentlich als Arzt ganz gerne aber das war echt daneben für mich. So nach dem Motto 'tia passiert jedem und die anderen kommen auch klar und machen keinen Aufstand deswegen'.
Hast du denn das Gefühl, das etwas nicht stimmt? Andere Symptome (extreme Müdigkeit, andere Blutgerinnungsstörungen, etc) die auf ein Problem hindeuten könnten? Natürlich nur, wenn du das teilen möchtest!
Your love for them ist still the gift.
Your bleeding heart is where they live.
- Angelmum, Lucas Jones -
RE: Kleine Geburten in der SSW6 und der SSW8
in Die Geschichte, die Euch hierher geführt hat 01.06.2026 23:31von Zebrafink • 88 Beiträge | 88 Punkte
Liebe murmel, ich weiß, dein Thread ist schon ein paar Tage alt, aber ich wollte dir noch schreiben, dass es mir sehr leid tut, dass du noch einen zweiten Verlust erleiden musstest. 😔🫂 Deine Zeilen kann ich, wie viele hier, gut nachfühlen.
Die "Beim nächsten Mal klappt es bestimmt"-Leute sind bei mir mittlerweile auch alle verstummt und meiden das Thema. Das hatte mich schon in den Schwangerschaften genervt, das immer zu hören, während man selbst so sorgenvoll war, man hat sich nicht ernstgenommen gefühlt. Aber klar, was sollen sie denn auch sagen... mittlerweile bin ich überzeugt, wie Alexandra schon schreibt, dass die allermeisten Menschen es nicht böse meinen, sondern schlicht nicht wissen, wie sie mit einem und mit der Situation umgehen sollen und aus Angst, etwas falsches zu sagen, das Thema lieber meiden. Hier kann ich mich komplett anschließen: Es ist irgendwo verständlich, dennoch tut es weh, wenn man das Gefühl bekommt, dass die Menschen nichts davon wissen möchten, selbst wenn man offen damit umgeht. Eben, bei Schwangeren oder Familien mit kleinen Babys fragt auch jeder nach. Ich finde, zumindest die vorsichtige Frage, wie es einem geht oder ob man etwas tun kann, sollte drin sein als Freundin, die Betroffene hat dann immer noch Gelegenheit zu sagen, dass sie nicht darüber sprechen möchte.
Vielleicht magst du es ja auch nochmal bei deinen Freundinnen ansprechen? Für Menschen, die es nicht selbst erlebt haben, ist es glaube ich wirklich schwierig einzuschätzen, wie sehr einen sowas treffen kann und wie lange auch die Trauerarbeit dauert. Als gute Freundin wäre ich vermutlich dankbar, wenn du einen Einblick gibst, warum du dich allein gelassen fühlst, und würde versuchen, in Zukunft mehr von mir aus auf dich einzugehen.
Hast du mit deinem Mann nochmal über die Situation bei der kleinen Geburt gesprochen, oder möchtest du es so belassen? Ich gestehe, das wäre vermutlich etwas, was mich beschäftigen würde und mit was ich erst abschließen könnte, wenn wir uns ausgesprochen hätten.
Auch die Frage danach, es weiter zu probieren vor der Diagnostik... ich kann den Zwiespalt sehr, sehr gut nachvollziehen, wir sind aktuell auch wieder in der Situation. Jedes Mal der Gedanke: "Was, wenn es genau in diesem Monat der Glückstreffer wäre?". Susanne hat es schön geschrieben, mach es so, wie es sich für dich richtig anfühlt, wenn du intuitiv hineinhörst, das wird der richtige Weg sein, und dieser kann sich auch zwischendrin ändern. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, weh tut es trotzdem. Wenn ich aufgrund einer anstehenden Diagnostik warten wollte, aber das Herz nicht so richtig mitgespielt hat, hat mir eigentlich nur geholfen, mich auf "die Vernunft" zu besinnen, mir bewusst zu machen, dass ich mir hinterher Vorwürfe machen würde, falls ich den Termin verschiebe, es wieder schief geht und es dann noch länger dauert. Von außen bin ich schon oft gefragt worden, ob ich meinem Körper und meiner Psyche nach den ganzen Strapazen denn nicht mal eine Auszeit von der ganzen Sache geben möchte. Auch hier, ich glaube Menschen, die nie in der Situation waren, können es nicht wirklich nachvollziehen, wie so ein starker, dringender Wunsch in einem wirkt. Auch das hat Alexandra ganz toll beschrieben, wie man versuchen kann, damit umzugehen.
Ich wünsche dir alles Gute. ❤️
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